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Aktuell.

Primarschule “Bhairabi”

Viele Kinder müssen wegen Platzmangel in eine andere Schule (bis zu zwei Stunden Fussmarsch) oder die Schulbildung abbrechen. Wir bauen ein neues Schulgebäude in Ratmate für vier Klassenzimmer, ein Lehrerzimmer, eine Bibliothek, ein Aufenthalts-/Pausenraum sowie Toiletten. Dies ermöglicht allen Kindern der Region, zur Schule zu gehen. Das Projekt ist zu 50% gesichert. Baustart ist im März 2019. Jede Unterstützung trägt zur Realisierung bei.

108-Häuser

Knapp 1600 Familienhäuser wurden durch das Erdbeben in den von uns betreuten Dörfern zerstört. Ein Haus einzeln aufzubauen kostet um einiges mehr als mehrere Häuser gemeinsam - und so entstand das 108-Häuser Projekt. 42 Häuser sind (Stand Januar 2019) wieder aufgebaut. Wer möchte mitmachen und einer Familie ein Dach über dem Kopf und damit Lebensqualität schenken? Das Häuser-Projekt ermöglicht den Menschen den Alltag zu meistern und ihrer Arbeit und Bildung nachzugehen. Ein Haus kostet 15’000.-, jeder Beitrag hilft.

Kaffee-Plantagen

Berufschancen ermöglichen für die Dorfbewohner neue Möglichkeiten. Zum Beispiel dringend nötige Infrastruktur wie sein eigenes Haus wieder aufzubauen und damit Abwanderung nicht nötig werden lassen. Die Bergbewohner sind seit Generationen Landwirte. Dieses Projekt ermöglicht Ihnen Ihr Handwerk und ihre Fähigkeiten sinnvoll zu nutzen und selbständig zu leben. Wir unterstützen sie dabei, dass sie mit den eigenen Mitteln ihre Kinder zur Schule schicken und ihnen Perspektiven in der Heimat offerieren können; etwas so Wertvolles, wie man es sich kaum vorstellen kann.

 

Stipendien für PCL Nursing (Fachausbildung Gesundheit)

Die Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit für talentierte Schülerinnen aus den Bergdörfern. Diese höhere, dreieinhalbjährige Fachausbildung (Proficiency Certificate Level) wird in Kathmandu angeboten. Unser Programm erlaubt den jungen Frauen einen Beruf zu erlernen und mit ihren neuen Fähigkeiten der Gemeinschaft zu helfen.

Schulunterkunft in Manbu: Phase 2

Das Projekt wird in der Phase 2 weitere 80 Schlafplätze erstellen, sowie Toiletten, Betreuerunterkunft, Küche, Essensraum und eine Bibliothek. Das gesamte Projekt ist gesichert. Die Arbeiten laufen auf Hochtouren und das Finale dieses Gross-Projektes ist auf Anfang 2020 geplant.

 

Geplant.

Berg-Ambulanz

Zu einem Ambulanzwagen umgebautes Offroad-Auto, das einen grossen Teil der Bergdörfer erreichen kann. Um die fehlende Gesundheitsversorgung aufzubauen und den Gegebenheiten der alpinen Landschaft anzupassen. Erfahren Sie mehr über unser Vorhaben “Gesundheit - ein Recht für alle Menschen”.

Gesundheitszentrum in Manbu

Wir möchten einen Ort aufbauen, wo kranke oder verletzte Menschen hingehen können. Erkältungen und  Fieber, Verbrennungen sowie leichte Brüche sollen professionell behandelt werden. Bei schwereren Leiden Erste Hilfe, sowie Transport ins nächste Spital.

Abfall: Recycling und Umgang

Auf der einen Seite ist ein Recycling- und Entsorgungskonzept aufzubauen und zum Leben zu bringen. Als zweiter Teil werden wir das Wissen der Einheimischen schulen und damit das Verhalten der Menschen in Bezug auf Abfall optimieren.

 

Erreicht.

Schulunterkunft in Manbu: Phase 1

Die ersten 80 Schlafplätze sind umgesetzt. Die jungen Menschen sind glücklich, ein eigenes Bett zu haben. Mehr Informationen finden Sie hier. Und der Fortschritt-Report zeigt die Schritte der Entstehung:

108-Häuser: 42 erbaut (Stand 2019)

Wir haben uns überlegt: wie können wir zu Geld kommen, um den Wiederaufbau zu finanzieren - und hatten folgende Idee: wir bieten mit unserem Reise- und Trekking-Unternehmen eine Rebuild-Tour an, mit welcher wir die vielen Menschen, welche ihre Hilfe angeboten haben, vor Ort bringen wo sie ihren Wunsch, mit den eigenen Händen zu helfen, verwirklichen können. Wir organisieren die Reise in die betroffenen Bergdörfer, verdienen selber dabei kein Geld sondern sammeln die Erlöse in einem Topf, von welchem wir die Kosten für die Häuser bezahlen können. Gesagt getan - und wir können bis heute viele Menschen damit glücklich machen: die Familien in den Dörfern sowie die Reisenden, die helfen wollen und einen Einblick in eine Kultur bekommen, der authentischer nicht sein könnte.

Direkthilfe nach Erdbeben

Unsere ersten Hilfsaktionen kurz nach dem Erdbeben im April 2015. Bilder und Bericht finden Sie hier.

 

Unter Downloads finden Sie weitere Unterlagen zu den einzelnen Projekten.